Die veröffentlichten Webseiten über Feldwebel Bernhard Kunze, Jagdflieger der FW 190 im 1./JG1 in der Reichsverteidigung, gefallen am 05.01.1944 bei Bergisch Gladbach stellen eine Dokumentation seines viel zu kurzen Lebens dar. Die Arbeit beruht auf Angaben aus unterschiedlichsten Quellen, auf amtlichen Dokumenten sowie einigen mündlichen Berichten und Überlieferungen.
Allen, die mich bei den Aufklärungen zu dieser Arbeit unterstützt haben, gilt meine besonders herzliche Anerkennung und mein Dank für ihre Hilfsbereitschaft.

Ganz besonders danke ich meiner lieben Mutter Else Börsch, geb. Kunze, die mir neben überlassenen Fotos, Dokumenten und Auszeichnungen meines Onkels auch viele Ereignisse um ihren Bruder schilderte und damit mir ein zusammenhängendes Bild über den Menschen und den Soldaten Bernhard Kunze überliefert hat.

Ganz besonders danke ich auch seinem ehemaligen Staffelkameraden Lt. Hans G. Berger, der meinen Onkel im Jagdgeschwader 1 als Fliegerkameraden kannte und ihn ähnlich wie meine Mutter beschrieb. Herr Berger überließ mir auch freundlicherweise Fotos aus dieser gemeinsamen Zeit und gab mir wertvolle weitere Hinweise.

Ebenso gilt mein Dank Herrn Eric Mombeek, Belgien, mit dem ich mich über Inhalte und Referenzen über meinen Onkel aus seinen vielen interessanten Büchern mehrmals austauschen konnte.

Besonderer Dank sei auch gerichtet an Herrn Elger Abbink, Niederlande, der auf Basis einer seinen Eltern verfügbaren lokalen Veröffentlichung über die Notlandung meines Onkels nach einem Luftkampf über Drachten ein Modell seines damaligen Jagdflugzeuges "Weiße 12" rekonstruierte und dieses meiner Mutter als Erinnerung überließ.

Den mehr als 60 Jahre unbekannten näheren tödlichen Absturzort konnte ich Dank überaus engagierter Unterstützung der Denkmalpfleger Herrn Link, Altenberg sowie Herrn Baade, Wermelskirchen genau ermitteln. Ich erhielt zudem von Herrn Link wertvolle Abschriften amtlicher Dokumente des dort polizeilich registrierten Absturzes. Mein Dank geht auch an Bürgermeister Maubach von Odenthal, der diesen Kontakt vermittelte.

Ebenso gilt mein Dank beiden Augenzeugen Herrn G. Blömer und Herrn Landwirt Büchel aus Hohenfeld, der mich zum genauen Absturzort meines Onkels auf seinen Ländereien führte und aus eigenem wie seines Vaters Erleben über die Ereignisse und Umstände des Absturztages berichtete.

Ich danke auch sehr Herrn Rene Karassek, Siegburg, Nordrhein-Westfalen der sich aufgrund meiner Internetseite bei mir meldete. Herr Karassek ist ein erfahrener Unfallforscher und aktives Mitglied der Arbeitsgruppe Vermisstenforschung um Uwe Benkel / Heltersberg. Er befasst sich intensiv mit der Aufklärung von Flugunfällen der deutschen Luftwaffe wie auch der Alliierten Streitkräfte. Mit seinen reichhaltigen Erfahrungen hat er ganz unabhängig von mir die Absturzstelle untersucht. Seine Feststellungen zur Unfallrekonstruktion decken sich mit meinen eigenen Erkenntnissen und veröffentlichten Bewertungen. Ich hatte mit Herrn Karassek mehrfach zum Geschehen einen sehr fruchtbaren schriftlichen und auch im persönlichen Gespräch sehr interessanten Gedankenaustausch. Herr Karassek hat u.a. auch durch örtliche Kontaktaufnahme zu Zeitzeugen mir sehr wertvolle Informationen zu Details des Unfalltages übermittelt.

Besonderer Respekt gilt auch den beiden Autoren des dreibändigen Werkes "Jagdgeschwader 1 und 11" Herren Jochen Prien und Peter Rodeike, die in überaus lesenswerter und bemerkenswert detaillierter Weise die Geschichte des Jagdgeschwaders 1 und auch zu Teilen die meines Onkels dokumentiert haben.

Mein Dank richtet sich auch an das liebevoll geführte Luftfahrtmuseum in Laatzen, das wie nur wenige Stätten über eine der noch sehr wenigen erhaltenen FW 190 A-6 verfügt und zugleich auch die beiden Schulflugzeuge Bücker-Jungmann und Stieglitz ausstellt.

Diese Arbeit wäre vor allem nicht ohne die tatkräftige Unterstützung meiner lieben Ehefrau Synnöva Börsch sowohl in Angelegenheiten der Sachaufklärung als auch in der Erstellung der Webpages möglich geworden, wofür ich ihr ganz besonders danke.

Falk K. Börsch
im Februar 2015

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